Training und Prozessbegleitung
 

Ansatz - Dieser Ansatz hilft dabei - Konfliktpotentiale

   
   

Teamentwicklung - situativ angemessen zu realisieren
Führungsvorgänge - situativ angemessen zu realisieren
Konfliktpotential - schnell zu erkennen und positiv zu nutzen
Kommunikationsvorgänge - frühzeitig und individuell zu optimieren
Changemanagement - unternehmensspezifisch und vorausschauend zu gestalten
Coaching - Coachingprozesse passgenau und zielführend zu gestalten

   

Konfliktpotentiale - Konfliktmanagement

   

Konflikte entstehen schnell und einfach - nur leider verschwinden sie nicht ebenso schnell und einfach. Angemessenes Konfliktmanagement sollte daher in der Hauptsache auf dem kleinen Wörtchen "sofort" basieren - es kostet wesentlich weniger Zeit und Nerven, Konflikte in der heißen Phase zu bearbeiten, als zu warten, bis sie sich in die kalte Phase hinein etabliert haben.
Dazu dient eine fundierte Gesprächsdiagnose ebenso, wie eventuelle kommunikationspsychologische Interventionen im Rahmen einer Klärungshilfe. Dies gilt insbesondere für Konflikte in der kalten Phase.
Voraussetzungen für Konfliktklärungen sind in jedem Falle, die emotionale Schieflage der Konfliktparteien angemessen zu benennen, verstehbar zu machen und damit zu beheben, sowie mit Hilfe sachlich-konstruktiver Kommunikationsmöglichkeiten - die eingeübt und etabliert werden können und sollten - Konflikten langfristig den Boden zu entziehen.
Dabei gilt es immer, zunächst die emotionalen Befindlichkeiten zwischen den Konfliktparteien zu klären und erst danach die gemeinsamen Problemfelder zu lösen. Wir müssen jedoch einer Wahrheit ins Auge blicken: Jeder Konflikt kann geklärt werden, aber nicht jeder Konflikt kann gelöst werden. Je früher Konflikte jedoch angegangen werden, desto größer ist die Lösungswahrscheinlichkeit!