Training und Prozessbegleitung
 

Ansatz - Dieser Ansatz hilft dabei - Changemanagement

   
   

Teamentwicklung - situativ angemessen zu realisieren
Führungsvorgänge - situativ angemessen zu realisieren
Konfliktpotential - schnell zu erkennen und positiv zu nutzen
Kommunikationsvorgänge - frühzeitig und individuell zu optimieren
Changemanagement - unternehmensspezifisch und vorausschauend zu gestalten
Coaching - Coachingprozesse passgenau und zielführend zu gestalten

   

Changemanagement

   

Hierbei stehen langfristige Veränderungsprozesse eines gesamten Unternehmens im Zentrum: Ziele werden hinterfragt und neu definiert, Prozesse zur Zielerreichung werden optimiert und/oder neu gestaltet, Konflikte tauchen auf und werden bearbeitet, alte Teams werden optimiert, neue werden gebildet, Projekte werden geplant und durchgeführt, formelle und informelle Informationswege werden verändert, Führungsthemen werden angegangen und und und ... das gesamte System eines Unternehmens optimiert sich durch sich selbst - hoffentlich.
Dass positive und negative Emotionen innerhalb eines solchen umfangreichen Prozesses auftreten, bedarf keiner Erklärung. Wohl aber, mit welchen Emotionen zu welchen Zeitpunkt im Veränderungsprozess zu rechnen ist und wie mit ihnen zum Wohle eines erfolgreichen Changemanagements umgegangen werden kann und muss.
Denn ... Emotionen haben Signalcharakter und sollten wahrgenommen werden! Wenn beispielsweise Befürchtungen / Ängste gehegt werden, könnte es durchaus sein, dass sich eine potentielle Gefahrenquelle erkennen lässt, die einige Veränderungsprozesse langfristig boykottieren könnte.