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Hierbei stehen langfristige Veränderungsprozesse
eines gesamten Unternehmens im Zentrum: Ziele werden
hinterfragt und neu definiert, Prozesse zur Zielerreichung
werden optimiert und/oder neu gestaltet, Konflikte
tauchen auf und werden bearbeitet, alte Teams werden
optimiert, neue werden gebildet, Projekte werden geplant
und durchgeführt, formelle und informelle Informationswege
werden verändert, Führungsthemen werden angegangen
und und und ... das gesamte System eines Unternehmens
optimiert sich durch sich selbst - hoffentlich.
Dass positive und negative Emotionen innerhalb eines
solchen umfangreichen Prozesses auftreten, bedarf keiner
Erklärung. Wohl aber, mit welchen Emotionen zu welchen
Zeitpunkt im Veränderungsprozess zu rechnen ist
und wie mit ihnen zum Wohle eines erfolgreichen Changemanagements
umgegangen werden kann und muss.
Denn ... Emotionen haben Signalcharakter und sollten
wahrgenommen werden! Wenn beispielsweise Befürchtungen
/ Ängste
gehegt werden, könnte es durchaus sein, dass sich
eine potentielle Gefahrenquelle erkennen lässt,
die einige Veränderungsprozesse langfristig boykottieren
könnte.
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